Engpass Mitarbeiter – Employer Branding

employer-brandingJahrzehntelang standen die Kunden bzw. die potenziellen Kunden im Mittelpunkt des Marketings. Heute haben etliche Branchen (mehr als) genug Kunden, aber zu wenig Mitarbeiter. Man denke nur an die Pflege oder viele Handwerksberufe.

Wenn Mitarbeiter zum Engpass werden, müssen Unternehmen Marketing machen, um sich als attraktive Arbeitgeber zu positionieren. 1996 ist erstmals der Begriff „Employer Branding“ aufgetaucht. Vor allem in den USA und Großbritannien ist Employer Branding weit verbreitet. Hier gibt es mittlerweile auch mehrere Studien, die belegen, dass sich Employer Branding neben der Mitarbeiter-Rekrutierung auch positiv auf die Marken-Identifikation, die Leistungsbereitschaft, und die Fehlzeiten auswirkt. Deutschland hinkt in punkto Employer Branding noch etwas hintendran, aber auch hier haben sich mittlerweile einige Unternehmen aufgemacht, um sich als Arbeitgebermarke zu positionieren.

Welche Ziele hat Employer Branding?

Employer Branding soll die Mitarbeiter-Rekrutierung effizienter machen, die Qualität der Bewerber erhöhen und Mitarbeiter länger im Unternehmen halten.

 

Welche Probleme kann es bei Employer Branding geben?

Einerseits müssen Unternehmen einen USP für die Zielgruppe Kunden / potenzielle Kunden finden. Nun muss es andererseits auch noch ein Alleinstellungsmerkmal für die Zielgruppe (potenzielle) Mitarbeiter geben. Für beide Markenbilder muss es eine integrierte Unternehmenskommunikation geben, um glaubwürdig zu sein. Wer seinen Kunden gegenüber eine Preisführerschaft durch Rationalisierungsmaßnahmen verspricht, wird sich schwer damit tun, seinen potenziellen Mitarbeitern viele Freiräume und eine hohe Entlohnung zu bieten.

So kann eine Unternehmens-Internetseite auch aussehen

Heinrich Schmid stellt auf seiner Startseite vor allem (und sehr umfangreich) seine Stärke als Top-Arbeitgeber und einer der besten Ausbildungsbetriebe in Deutschland dar. Wer etwas bei Heinrich Schmid beauftragen möchte, muss erstmal etwas weiterklicken.

 

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